Trotz der miesen Wettervorhersage haben wir 3 Stunden schöne Blasmusik gespielt. Der Regen kam uns nah, aber wie durch Zauberhand ist unser Platzl vollkommen trocken geblieben. Es war ein angenehmes Spielen, was auch den zahlreichen Zuhörern sichtlich Spaß bereitet hat!
und wieder war es einfach bärigdas „hohe“ Register mit den edlen Tönendie „tiefergelegten“ mit dem feinen Klangund es trillert, zwitschert und kracht – jawohl!
Trommlerjubiläum mit Sternmarsch, Massenchor und Festabend im Buttlerhofsaal. Trommlerzüge kamen aus Traubing, Haunshofen, Pöcking, Pähl, Erling -Andechs. Abends spielten die Würmsee Böhmischen im Saal
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Kirchenzug
FeldmesseUmzug und UnterhaltungAm Samstag sorgten die Würmsee Böhmischen für StimmungDer Sternmarsch der Trommlerzüge am Samstag
Bilder und Kommentar: Bärbl Stöckerl
„Des war Anstrengung heute beim Spielen, ganzen Tag und heiss wie in der Sauna. Aber schee wars, super toll. Der Samstag mit dem Trommlern – des hat was, das war echt Klasse und soviele.
Der Veteranen Marsch kam super an, den mussten wir öfters spielen. Der klingt echt gut, Arthur war da, des is ein ganz anderes spielen mit ihm, da is lustig und kommt Stimmung auf, des gfällt de Leut. War ein Bombenerfolg“
Schorsch meint: „Einfach bärig so a Festal — des is gelebte Hoamat
Herzlichs Dankschön an olle, de do mitg’macht ham „
ja echt,unsere Klarinettistin Angelika istjetzt 50, unglaublich!
…herzliche Glückwünsche dafür von Deinen Traubinger Musikern/innen
und als Überraschung für die Angelika haben wir bei ihrem Fest noch „sauba auf’gspuit“
selbst unsere „Kleinen“ wurden noch richtig satt bei allem, was so ein durstiger und hungriger Musikant/in nach so einem Einsatz unbedingt braucht — alles war reichlich und bestens!
gerade beim Tubist löste die Örtlichkeit große Freude aus
der Schorsch liebt Blasmusik über alles und hat unsere Webseite genau beäugt. Manchmal tauchen deshalb seine Kommentare dazu auf. Er ist halt a bisserl ein Grantler, aber er meint es bestimmt nicht so 🙂
(Grafik und Animation: Elisabeth Peter, Garmisch-Partenkirchen — info@gluecksmeise.de
Schorsch meint dazu: „typisch Musikanten, koa Witz is eana zu bled„
Warnung:es folgen ein paar (schale) Musikerwitze >> der Beweis: die sind schon wirklich uuuralt >> „in Ägypten hat man erst kürzlich eine Grabplatte bei einer Pyramiden-Grabstätte ausgegraben. Darauf standen damalige aktuelle Musikerwitze (die Mumie war wahrscheinlich ein im alten Ägypten bekannter Musiker und Entertainer). Von den folgenden Musikerwitzen waren 3 auf der Grabplatte schon durchgestrichen!“
1
der ultamitv kürzeste Musiker-Sparwitz: gehen 3 Musiker an einem Wirtshaus vorbei ……
2
die 3 Todfeinde eines Musikers sind? – Frischluft – Tageslicht – Mineralwasser
3
warum sitzen Musiker bei einer Flugreise am liebsten ganze vorne im Flugzeug? weil, sollte das Flugzeug abstürzen und nach unten kippen, kommt wenigstens das Getränkewagerl noch mal vorbei
4
ein blinder und ein gehörloser Musiker spielen zusammen auf zum Tanz. Sagt der Blinde zum Gehörlosen und stupst ihn an: Tanzens scho, darauf der Gehörlose: warum, spuin ma scho
5
nimmt man einem Schlagzeuger wegen mangelnder Begabung einen Stecken weg, was kann er dann tun? dann macht er halt weiter als Dirigent
6
was ist der Unterschied zwischen einer Klarinette und einem Klavier?: das Klavier brennt länger
7
Warum benutzen Tubabläser keine Papiertaschentücher? weil, da steht TEMPO drauf und mit dem Spieltempo mancher Musikstücke haben sie so ihre Probleme
8
Warum kommen Musikanten garantiert später in der Himmel, der Teufel will sie gar nicht haben?: die sind einfach zu feucht und brennen nicht (PROST)
weitere: Hubert ist begeistert von Musik, besonders der Blasmusik. Jetzt möchte er selber ein Instrument spielen und angetan hat es ihm die Tuba. Er kauft sich ein gebrauchtes Instrument und geht ab sofort zu einem befreundeten Musiklehrer zum Unterricht. In der ersten Stunde lernt er den F-Ton zu spielen. In der zweiten das tiefe C. Doch dann kommt Hubert nicht mehr zum Unterricht. Nach Wochen trifft der Musiklehrer zufällig den Hubert und fragt ihn: „Mensch Hubert, warum kommst du nicht mehr zum Unterricht, du warst doch so begeistert dabei“. Der Hubert daraufhin: „Warum, ich kann doch 2 Töne, keine Zeit mehr, ich habe jetzt einfach zu viele Auftritte“
Im Auftrag der Vorstandschaft der Blaskapelle Traubing wurde ein SPIONAGE-BALLON entwickelt, der nach Musikanten/innen schnüffelt, die unentschuldigt nicht bei der Musikprobe erscheinen! Er funktioniert schon sehr zuverlässig! Hoffentlich wird er nicht abgeschossen 🙁